Ungebrochen – Vertraue in deine Zukunft

Ungebrochen – Vertraue in deine Zukunft

 

00:00h
Du kannst die Punkte in deinem Leben nicht verbinden wenn du nach vorne schaust. Du kannst sie nur verbinden, wenn du zurückschaust. Deshalb musst du darauf vertrauen, dass sich die Punkte in Zukunft zusammenfügen werden. Denn das gibt dir das Vertrauen, deinem Herzen zu vertrauen…

01:17h
Du wirst einige Erfolge haben und du wirst einige Misserfolge haben. Die meisten Menschen geben dann ganz einfach auf. Wusstest du, das der menschliche Geist mächtig ist? Es gibt nichts mächtigeres – es ist nahezu unmöglich, den menschlichen Geist zu unterdrücken!

01:50h
Die wirkliche Herausforderung um zu wachsen – mental, emotional oder spirituell – kommt wenn du am Boden liegst. Es braucht Mut, um zu handeln. Es braucht Mut, noch einmal anzufangen.

02:20h
Angst zerstört Träume. Angst zerstört Hoffnung. Angst bringt Menschen ins Krankenhaus. Angst lässt dich Altern… hält dich von dem ab, von dem du ganz genau weißt, das du in der Lage bist, es zu schaffen – aber sie lähmt dich.

03:26h
Erlaube deinen Emotionen nicht, dich zu kontrollieren. Wir sind Emotionen! Aber wir wollen damit beginnen, deine Emotionen zu disziplinieren. Wenn du nicht die Disziplin hast, deinen Emotionen zu kontrollieren, werden sie dich benutzen.

04:09h
Ich komme zurück. Und ich werde stärker und genau deswegen auch besser sein! Das muss zu deiner Deklaration werden! Das ist wofür du stehst. Du stehst für deine Träume,…, du stehst für deine Gesundheit. Übernimm die volle Verantwortung für dein Leben. Akzeptiere wo du stehst und übernimm die Verantwortung für dich selbst, um dorthin zu gelangen wo du sein willst.

04:49h
Entscheide dich dafür, dass du dich selbst antreiben musst. Das letzte Kapitel in deinem Leben ist noch nicht geschrieben, und es ist auch ganz egal was gestern passiert ist. Es ist auch egal, was dir widerfahren ist, was zählt ist: Was du dagegen unternehmen willst? Dieses Jahr möchte ich dazu verwenden, mein Ziel Wirklichkeit werden zu lassen. ICH KANN ES.

Quelle:

  • MATEUSZ   M

Lerne vom sprichwörtlichen Holzfäller

Lerne vom sprichwörtlichen Holzfäller

Sicher kennst du die Geschichte vom Holzfäller, der zu beschäftigt war, um seine Axt oder Säge zu schärfen. Die Frage ist, was kannst du vom Holzfäller für deinen Sport lernen?

Was ist deine Meinung dazu? Nutze die Gelegenheit und schreibe einen kurzen Kommentar.

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Winner’s Mind: Starte und bleib dran!

Winner’s Mind: Starte und bleib dran!

Winner’s Mind Frage: Was ist wenn ich starte und scheitere?

Antwort von April Heinrichs:

„It’s not where you start but where you finish.“

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…und ich ergänze: Am Ende des Lebens fragen wir uns nicht so sehr warum etwas vielleicht nicht geklappt hat, sondern es quälen Gedanken … warum wir etwas nicht versucht oder getan haben … und stellen uns die Frage: Was wäre wenn?

In diesem Sinn: Starte und verfolge deine (sportlichen) Ziele oder bleib dran!

 

Zeit ist Gold: Programmiere deinen (Trainings-) Tag

Zeit ist Gold: Programmiere deinen (Trainings-) Tag

Wer seine Trainingseinheiten oder sogar den ganzen (Trainings-) Tag systematisch plant, vorbereitet und mental programmiert, macht schnellere und größere Leistungsfortschritte.

10.000 Stundenregel

Weltmeister werden im Training gemacht und das bedeutet viel Zeit und jahrelanges Training. Nach Studien von Daniel Levitin haben wirklich erfolgreiche Menschen alle je ca. 10.000 Stunden mit einer gewissen Materie befasst, ehe Sie wirklich zu einem Weltklasse-Experten wurden. Bei Bill Gates waren es 10.000 Stunden Programmiererfahrung, bevor er Microsoft gegründet hat. Über Mozart wird gesagt, dass er 10.000 Stunden Musikerfahrung hatte, bevor er seine ersten erfolgreichen Symphonien geschrieben hat. Bei André Agassi waren es rund 10.000 Trainingsstunden auf dem Tennisplatz. Ambitionierte Amateur Langdistanz-Triathleten trainieren nicht selten 20-25 Stunden pro Woche. Bei 45 Trainingswochen macht das schon 900 Stunden im Jahr.

Optimierung der Trainingszeit

Ganz egal wie viel Stunden ein Sportler genau trainiert, eines haben alle Athleten gemeinsam – neben ihrer Gesundheit ist die Trainingszeit die wertvollste Ressource. Im Interesse eines bestmöglichen Trainingsfortschritts lässt sich die Trainingszeit insbesondere durch folgende Faktoren optimieren:

  • Trainingsplanung: Von der richtigen Periodizierung des Trainings bis hin zur Festlegung einzelner Trainingseinheiten.
  • Erholung und Regeneration: Nur unter Beachtung ausreichender Erholung und Regeneration können neue Trainingsreize ihre volle Wirkung entfalten.
  • Material: In Abhängigkeit von der Sportart und/oder dem Fokus einer Trainingseinheit spielt auch das Material eine wichtige Rolle. Beim Schwimmen sind z.B. für manche Technik- oder Krafteinheiten Paddles, Flossen oder ein Pullboy hilfreich.
  • Ernährung: Natürlich spielt die Ernährung grundsätzlich eine wichtige Rolle im Sport. Aber auch bezogen auf einzelne Trainingseinheiten ist die passende Ernährung von Bedeutung. Je nach Dauer und Intensität einer Trainingseinheit werden mehr oder weniger Energiereserven benötigt.
  • Mentale Programmierung des Trainings: Geistige Vorbereitung der Trainingseinheit oder des (Trainings-) Tages.

Manchmal vergessen oder ignorieren wir diese Aspekte. Das ist menschlich und trifft auf mich genauso zu wie auf viele andere Sportler. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns immer wieder an diese Punkte erinnern.

Mentale Programmierung

Von allen diesen Faktoren ist die mentale Programmierung des Trainings nach meiner Erfahrung der beste „Quick-win“ – leicht umzusetzen, große Hebelwirkung. Das sage ich, nachdem ich in den letzten Jahren über 600 Mal meist früh am Morgen meine Tage mental programmiert habe. Im wesentlichen starte ich mit einer kurzen Entspannungsübung, mache dann eine Reflexion des Vortages oder der letzten Trainingseinheit, setze Schwerpunkte und spiele den Best Case (wie läuft die Trainingseinheit bzw. der Tag im besten Fall ab) durch. Dadurch gehe ich besser organisiert, mit geschärfter Wahrnehmung auf die Dinge, die mir wichtig sind, klarem Fokus und einem positiven Mindset in den Tag.

Am besten du experimentierst selbst damit und probierst es einfach aus. Falls du dafür noch nach ein paar Anregungen suchst, hier sind einige Beispiele und Tipps zur mentalen Programmierung deiner Trainingseinheiten und/oder deines
(Trainings-) Tages:

  • Reflektiere deine letzte Trainingseinheit bzw. den Vortag. Was ist gut gelaufen? Was kannst du verbesseren?
  • Spiele deinen Tag bzw. die nächste Einheit nach dem „Best Case Szenario“ (Gewinner denken in „Best Case Szenarien“) im Kopf durch. Wie ist der Ablauf im Idealfall?
  • Im Falle eines Techniktrainings visualisiere den idealen Bewegungsablauf oder auch nur einen Teil daraus.
  • Setze einen Fokus. Was ist dir an diesem Tag oder in der nächsten Einheit besonders wichtig?
  • Überlege dir vorher was du vor, während und nach der Trainingseinheit essen und trinken willst.
  • Plane deine Erholung. Wie kannst du deine Regeneration fördern?
  • Nutze Wartezeiten im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln für die Programmierung.
  • Mache keine Wissenschaft aus der Programmierung – „keep it short and simple“

Viele dieser Aspekte lassen sich mit sehr kurzem Zeitaufwand innerhalb weniger Minuten mental durchspielen, sogar noch kurz vor dem Training – etwa in der Umkleidekabine oder beim Umziehen zu Hause.

Zum Abschluss habe ich zwei Fragen an dich:

  1. Inwieweit hast du schon Erfahrung mit der mentalen Vorbereitung des Trainings gesammelt?
  2. Welche Aspekte könntest du vor deinem nächsten Training mental programmieren?

Ich freue mich über deinen Kommentar hier auf dem Blog oder Feedback per E-Mail!

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Quellen:

Daniel Levitin : “This is Your Brain on Music”

Inspiration pur: Der unglaublichste Reifenwechsel der Welt

Inspiration pur: Der unglaublichste Reifenwechsel der Welt

Vieles von dem wir glauben das es unmöglich für uns sei, ist in Wirklichkeit primär ein Kopfproblem. Es reflektiert meist unsere Erfahrungen (selbst gemacht oder von anderen übernommen), unser gegenwärtiges Glaubenssystem oder unseren Denkhorizont. All das können wir ändern – und das beginnt im Kopf.

Kannst du dir vorstellen, einen platten Reifen ohne Hände zu wechseln? Vielleicht kann dich dieser Radfahrer inspirieren, das Unglaubliche in deinem Sportlerherzen zu wecken.

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Quellen: