7 °C Lektion & nützliche Gedanken

7 °C Lektion & nützliche Gedanken

Einflussfaktor Gedanken

Natürlich gibt es eine ganze Menge von Einflussfaktoren, die (mit-)bestimmen, ob oder inwieweit jemand in einer bestimmten Situation etwas tut. Gleiches gilt, ob ein Athlet eine Leistung erbringt, erbringen kann bzw. erbringen will. Auf Basis meiner eigen langjährigen Erfahrung im Sport und der meiner Klienten weiß ich allerdings auch… Ob es einem Athleten leicht oder schwer fällt, etwas zu tun oder eine bestimmte sportliche Leistung in einem Moment zu erbringen, wird auch durch seine Gedanken mitbestimmt.

Draußen Schwimmen gehen bei 7 Grad

Bei 7 Grad, Frühnebel, Regenwolken im Tal und Schnee auf den Bergen im Wolfgangsee schwimmen zu gehen oder das für völlig absurd zu halten, ist eine solche Situation. Die damit verbundenen Gedanken spielen bei der Entscheidung eine wesentliche Rolle. Daran wurde ich erinnert, als ich die Reaktionen der Touristen am Ufer beobachtet habe, während ich bei diesen Wetterbedingungen mittags und nachmittags meine Schwimmeinheiten absolviert habe. Warum es mir leicht gefallen ist, trotz der widrigen Bedingungen schwimmen zu gehen, verrate ich dir in diesem Video. Außerdem lernst du in 5 Minuten, welche konkrete Empfehlung ich für dich habe, damit dir ähnliche Dinge in Zukunft leichter fallen. Nur so viel vorweg: Nützliche Gedanken spielen dabei eine wichtige Rolle.

 

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Drei effektive Strategien gegen kaltes Wasser und andere Überwindungen im Training

Manchmal tun wir uns schwer mit der Überwindung. Vielleicht kennst du diese Situation oder kannst sie dir vorstellen: Du stehst am Beckenrand, am Seeufer oder am Strand und möchtest mit dem Schwimmtraining beginnen. Das Einzige was dich davon trennt, ist das kalte Wasser bzw. die Überwindung, die es dich kostet, hineinzuspringen. In diesem Video zeige ich dir in fünf Minuten drei einfache Strategien, die dir sofort dabei helfen, diese Überwindung angenehmer zu machen. Übrigens, diese drei Strategien wirken genauso effektiv bei vielen anderen Trainingseinheiten, die Überwindung kosten.

LINK: https://athletesmind.de/kaltes-wasser/

Bewusst(er) trainieren – Lektion vom Zen-Meister

Bewusst(er) trainieren – Lektion vom Zen-Meister

Dreiteilige Serie: Wie du mit Bewusstseins- und Gedankensteuerung besser trainieren und Wettkämpfe absolvieren kannst?!

Wer im Wettkampf, im Training oder allen anderen Situationen wo es darauf ankommt, vollkommen bewusst handelt und ganz auf die Sache konzentriert ist, macht weniger Fehler, erkennt mehr Chancen und kann sein Potential besser entfalten. In der heutigen Welt, geprägt von Digitalisierung und permanentem Informationsüberfluss, Multitasking und Alltagsstress ist das gar nicht so einfach. Viele Sportler verschenken dadurch einen beachtlichen Teil ihres Leistungspotentials.

Die gute Nachricht ist, dem kannst du entgegenwirken durch einfache Bewusstseins- und Gedankenübungen. Um dir zu zeigen warum das so wichtig ist und wie das praktisch geht, lade ich dich ein zu dieser dreiteiligen Videoserie. In Teil eins geht es darum, bewusst(er) zu trainieren und eine wichtige Lektion vom Zen-Meister zu lernen. Teil zwei ist dem Thema Gedankenkontrolle im Sport gewidmet und in Teil drei geht es schließlich darum, seine Gedanken wie ein Laser zu fokussieren.

Teil 1/3: Bewusst(er) trainieren – Lektion vom Zen-Meister

Fakt ist, dass DEIN Bewusstsein im Training und Wettkampf immer DA ist. Die spannende Frage ist nur, wo sich das DA befindet. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Bewusstsein schnell Mal irgendwo anders sein kann, nur nicht im aktuellen Moment und bei der Sache. Wie du das ändern und damit bewusster trainieren und Wettkämpfe bestreiten kannst, verrate ich dir in diesem Video. Dabei geht es im Kern auch um eine wichtige und zugleich einfache Lektion von einem alten Zen-Meister.

 

Teil 2/3: Wie du mit einer „einfachen“ 5 Minuten Übung die Kontrolle deiner Gedanken trainieren kannst

Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir 60.000-80.000 Gedanken pro Tag haben. Ganz egal wie viele es tatsächlich sind, eines steht fest: wer seine Gedanken gut kontrollieren kann, hat viele Vorteile. Dazu gehört erstens, schneller und leichter in den Peak State zu gelangen, zweitens, schneller aus einem Tief herauszukommen und drittens, mehr Kontrolle über sich und seine (sportliche) Performance zu haben.

Die wenigsten Menschen beschäftigen sich allerdings aktiv mit der Kontrolle der eigenen Gedanken. Wer das ändern will, kann in dem 5 Minuten Video eine einfache Übung für den Einstieg kennenlernen. Gedankenkontrolle beginnt mit der bewussten Wahrnehmung deiner Gedanken und genau darum geht es bei der Übung in dieser Lektion.

LINK: https://athletesmind.de/gedankenkontroll-challenge/

 

Interview mit Biathletin Denise Herrmann – die Kunst, NICHT zu Denken!

Interview mit Biathletin Denise Herrmann – die Kunst, NICHT zu Denken!

Athletes Mind Talk mit Biathletin Denise Herrmann

In dieser Serie interviewe ich Sportler, Coaches und andere Persönlichkeiten, die herausragendes erreicht oder Grenzen überwunden haben. Für diese Ausgabe habe ich exklusiv mit Biathletin Denise Herrmann gesprochen.

Denise Herrmann ist mehrfache Weltcupsiegerin im Biathlon und war vor ihrer Biathlon-Karriere bereits im Ski-Langlauf sehr erfolgreich, u.a. mit dem Gewinn der Bronze-Medaillie bei den Olympischen Winterspielen  2014 in Sotchi. Ich habe Sie beim City Biathlon in Wiesbaden getroffen und mit ihr über die mentalen Aspekte beim Biathlon gesprochen.

Die Kunst, NICHT zu Denken!

Im Interview spricht Denise über Flow, die Kunst, nicht zu denken, Konzentration beim Schießen, wie sie sich vor dem Wettkampfstart vorbereitet und vieles mehr.

 

Über den City Biathlon in Wiesbaden

Der City-Biathlon feierte am 1. September 2018 in Wiesbaden seine Premiere.

Ein Biathlon-Wettkampf jenseits der Bergwelt. Mit Skirollern über den Asphalt. Ein originaler 50-Meter-Schießstand wurde mitten in Wiesbaden aufgebaut. Und dazu trat ein Teilnehmerfeld an, das mit Olympiasiegern, Weltmeistern und Gesamt-Weltcupsiegern nur so gespickt war. Mit Fourcade, Peiffer, Thingnes Bö, Lindström, Öberg waren fünf aktuelle Goldmedaillengewinner der letzten Winterspielen am Start.

City-Biathlon: Weltelite jagte durch die Innenstadt (wiesbaden.de):
„Der von den Biathleten zu bewältigende Rundkurs war etwa 1,8 Kilometer lang und führt durch die Innenstadt sowie den Kurpark. Der Start-Ziel-Bereich lag an der Kopfseite des Kaiser-Friedrich-Platzes. Am Bowling Green befande sich vor der Zuschauertribüne der Schießstand. Die Strecke verlief von der Wilhelmstraße zunächst in die Christian-Zais-Straße und dann weiter in die Paulinenstraße. Von dort bogen die Athleten in die stark ansteigende Parkstraße ab und liefen danach ab Höhe Grünweg im Kurpark weiter. Nach einem kurzen Stück ging es in die Sonnenbergerstraße. An deren Ende steuerten die Skijäger erneut in die Wilhelmstraße in Richtung Ziel.

Gelaufen wurde mit Skirollern, geschossen mit original Kleinkalibergewehren und zusätzlichen Schwung gaben Spezialstöcke. Die im Massenstart ausgetragenen Wettkämpfe wurde sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern durch ein kurzes Qualifikationsrennen eröffnet.

Ergebnisse Frauen:
1. Marte Olsbu (NOR),
2. Denise Herrmann (D),
3. Vanessa Hinz (D),
4. Kaisa Mäkäräinen (FIN),
5. Hanna Öberg (SWE),
6. Yuliia Dzhima (UKR),
7. Elisa Gasparin (CH),
8. Fuyuko Tachizaki (J)

Ergebnisse Männer:
1. Johannes Thingnes Bo (NOR),
2. Erik Lesser (D),
3. Martin Fourcade (F),
4. Lukas Hofer (I),
5. Arnd Peiffer (D),
6. Fredrik Lindström (SWE),
7 Benjamin Wegner (CH),
8. Dominik Landertinger (A)

Wie du ohne Druck die Wahrscheinlichkeit erhöhst, dein Ziel zu erreichen

Wie du ohne Druck die Wahrscheinlichkeit erhöhst, dein Ziel zu erreichen

Bonus-Ziel: Wie du ohne Druck die Wahrscheinlichkeit erhöhst, dein Ziel zu erreichen

Wenn du diese Technik anwendest, erschaffst du ein Umfeld, dass Vorfreude bringt, Druck rausnimmt und gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit erhöht, dein Ziel zu erreichen. Ich nenne die Technik Bonus-Ziel. Im Kern geht es dabei darum, ein Jahrhunderte altes Konzept aus dem Marketing, dass auch heute noch millionenfach erfolgreich eingesetzt wird, für dein (sportliches) Ziel zu nutzen. Dabei kreieren wir ein „Klima“ in deinem Kopf, dass dein Ziel für deinen (Sports-)Geist zu einem unwiderstehlichen Angebot macht. Wie du diese Technik kinderleicht im Handumdrehen für dein nächstes Ziel nutzen kannst und was praktisch zu tun ist, verrate ich dir in diesem Video.

Was macht Angelique Kerber vor einem Spiel?

Was macht Angelique Kerber vor einem Spiel?

Athletes Mind Talk mit Tennis Superstar Angelique Kerber

In dieser Serie interviewe ich Sportler, Coaches und andere Persönlichkeiten, die herausragendes erreicht oder Grenzen überwunden haben. Für diese Ausgaben habe ich mit Tennis-Profi Angelique Kerber gesprochen. Ich hatte die Gelegenheit, ihr bei einem Sponsoren Event in der SAP Zentrale einige Fragen stellen zu können.

Die sympathische Tennisspielerin wurde übrigens 2016 als erste Deutsche seit 1997 die Nr. 1 der Weltrangliste. Sie hat viele Turniere gewonnen und holte bei den Olympischen Spielen von Rio die Silbermedaille.

Im Interview verrät sie wie ihr mentales Warm-up vor einem Spiel aussieht, welchen Anteil ihr Trainer am Erfolg hat, wie das Gefühl war, ihren ersten Grand-Slam zu gewinnen und vieles mehr.

Interesse an mehr Insights, Tipps und Tricks zu professionellem Sportmentaltraining?

Erfolg beginnt im Kopf! Lade dir mein kostenloses E-Book über 10 einfache Mental Techniken herunter, wenn du mehr von deinem Leistungspotential nutzen willst!

[LINK] https://athletesmind.de/athletes_mind_tuning_guide

Interessante Fakten aus dem Leben von Angelique Kerber*

Angelique Kerber (* 18. Januar 1988 in Bremen) ist eine deutsche Tennisspielerin. Sie spielt seit 2003 als Profi. Ihre bisher größten Erfolge als Einzelspielerin erreichte sie im Jahr 2016, als sie bei den Australian Open und den US Open siegreich war, das Finale in Wimbledon erreichte und bei den Olympischen Spielen die Silbermedaille gewann. Nach dem Sieg bei den US Open wurde Kerber am 12. September 2016 als erste Deutsche seit 1997 die Nr. 1 der Weltrangliste.

Als Kerber acht Monate alt war, zogen ihre Eltern mit ihr nach Kiel.[1] Seit ihrem dritten Lebensjahr spielt sie Tennis und nahm als Jugendliche auch an Schwimmwettkämpfen teil. Nach ihrem Realschulabschluss und dem Erwerb der mittleren Reife entschied sie sich für eine Karriere als Tennisprofi. Ihre Managerin ist ihre Mutter Beata, trainiert wurde sie zunächst von ihrem Vater Sławek.[2]

Kerber führt den Tennisschläger mit der linken Hand, obwohl sie Rechtshänderin ist. Sie führt dies darauf zurück, dass ihre Trainer ihr beim Training seit Kindestagen gegenüberstanden und sie deren Schlägerhaltung intuitiv gespiegelt habe.[6]

In der 2017 erschienenen Liste der bestverdienenden Athletinnen der Welt des Magazins Forbes belegte Kerber mit 12,6 Mio. US-Dollar Rang zwei hinter Serena Williams mit über 27 Mio. US-Dollar.[7] Im selben Jahr wurde sie zur UNICEF-Botschafterin ernannt.[8]

*Quelle: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Angelique_Kerber